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Studien- und Prüfungsordnungen

Vorgaben und Regelungen zum Studium

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum zeitlichen und inhaltlichen Ablauf des Studiums in Osnabrück sowie zu den Zugangsvoraussetzungen für die Aufnahme eines Studiums.

Zu den einzelnen Studien- und Prüfungsordnungen >>


Begriffserklärungen

Damit Sie die Ordnungen und deren Stellenwert besser einordnen können, haben wir spezifische Begriffe und Bezeichnungen für Sie kurz erläutert:

Prüfungsordnungen

Modulbeschreibungen
Zugangs- und Zulassungsordungen

Prüfungsordnungen

Die Prüfungsordnungen enthalten rechtlich verbindliche Regelungen zum zeitlichen, inhaltlichen und organisatorischen Ablauf des jeweiligen Studiengangs, z. B. Informationen zu den erbringenden Studieninhalten (Pflicht- und Wahlpflichtmodulen) und zu den Prüfungen (Ablauf, Wiederholbarkeit, Freiversuch).

Welche Prüfungsordnung Anwendung findet, hängt von dem jeweiligen Studiengang ab.

  • Allgemeine Prüfungsordnung (APO) – in Kraft seit 01.10.2010
    Hierbei handelt es sich um eine Rahmenprüfungsordnung. Sie enthält allgemeine und übergreifende Regelungen für fast alle Bachelor- und Masterstudiengänge der Universität Osnabrück. Die APO findet für einen Studiengang jedoch nur dann Anwendung, wenn es eine entsprechende studiengangsspezifische Prüfungsordnung gibt. Bitte berücksichtigen Sie, dass nicht alle Studiengänge diesem System folgen. So haben zum Beispiel die Studiengänge Psychologie und Cognitive Science jeweils eigene Prüfungsordnungen und unterfallen nicht der Allgemeinen Prüfungsordnung.

  • Studiengangsspezifische Prüfungsordnung
    Diese enthält die Regelungen, die nur für diesen bestimmten Studiengang gelten (zum Beispiel, welcher Hochschulgrad verliehen wird). Wenn ein Studiengang nur ein Fach umfasst, wie zum Beispiel Biowissenschaften, besteht die Prüfungsordnung dieses Studiengangs aus den Vorgaben der studiengangsspezifischen Prüfungsordnung in Verbindung mit den Regelungen der Allgemeinen Prüfungsordnung. Bei einem Studiengang mit zwei Fächern, wie zum Beispiel dem 2-Fächer-Bachelor, kommen noch fachspezifische Teile hinzu.

  • Fachspezifische Teile
    Die „Fachspezifischen Teile“ der Prüfungsordnung enthalten die Regelungen, die nur für das Studium dieses Faches in diesem Studiengang gelten. Unter anderem ist hier aufgeführt, welche Module des Faches in diesem Studiengang studiert werden müssen (siehe auch Modulbeschreibungen).

Modulbeschreibungen

Modulbeschreibungen enthalten eine detaillierte Inhaltsangabe der Module der Bachelor- und Masterprogramme der Universität Osnabrück sortiert nach Fächern. Ein Modul ist dabei eine inhaltliche und zeitlich geschlossene Einheit, in der Kompetenzen und Wissen zu einem bestimmten Themenkomplex vermittelt werden. Es setzt sich aus verschiedenen Veranstaltungen zusammen (z. B. Seminar, Vorlesung, Praktikum). In den Beschreibungen sind unter anderem auch Angaben zum Arbeitsaufwand, den Studienleistungen und der Benotung enthalten.

Welche Module in welchem Studienfach absolviert werden müssen, ist bei den Ein-Fach-Studiengängen in der Studiengangsspezifischen Prüfungsordnung und bei Mehr-Fächer-Studiengängen in den jeweiligen fachspezifischen Teilen geregelt.


Zugangs- und Zulassungsordnungen

Die Zugangs- und Zulassungsordnungen regeln zum einen die Zulassung zum Studium und bestimmen darüber hinaus, welche Voraussetzungen für die Aufnahme eines Bachelor- oder Masterstudiums erfüllt sein müssen. Als Zugangsvoraussetzungen können unter anderem Sprachkenntnisse oder fachbezogene Vorkenntnisse gefordert sein.

letzte Änderung: 15-Jul-2011
geändert durch: jschulke
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle

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