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Universität Osnabrück - Familiengerechte Hochschule

Internationalisierungsstrategie der Universität Osnabrück

Gemäß Abschnitt B.3. der Zielvereinbarung 2005 bis 2008 zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Universität Osnabrück hat der Senat der Universität Osnabrück auf seiner Sitzung am 25.04.2007 einstimmig die Fortschreibung der Internationalisierungsstrategie vom Dezember 2001 beschlossen und dem Präsidium/den Fachbereichen die Umsetzung folgender Maßnahmen empfohlen:

I. Zentrale Maßnahmen, die die Internationalisierung fördern

1. Festlegung der konkreten, fachspezifischen Internationalisierungsziele der Fachbereiche in den Zielvereinbarungen zwischen dem Präsidium und dem jeweiligen Fachbereich

2. Einrichtung eines Sprachenzentrums

3. Einrichtung eines Fonds für die Einladung internationaler Gastwissenschaftlerinnen/Gastwissenschaftler; ggf. Einrichtung eines Stellenpools für internationale Austauschprofessorinnen/-professoren

4. Optimierung der englischsprachigen Darstellung der Universität im Internet und Sicherstellung der Aktualisierung des Internetauftritts; Einrichtung eines zentralen Übersetzungsdienstes durch das künftige Sprachenzentrum

5. Werbung um qualifizierte Studierende für Master- und Promotionsprogramme der Universität Osnabrück auf ausgesuchten internationalen Bildungsmessen in den Fachgebieten, in denen sich die Hochschule international profilieren will; ggf. Beteiligung und Werbung in internationalen Studienführern und Publikationen

6. Analyse der Studienverläufe internationaler Studierender und ggf. Erarbeitung von Empfeh-lungen, um die Verweilzeiten an der Hochschule zu reduzieren
 
7. Einbindung des Verwaltungspersonals in den universitären Internationalisierungsprozess, z. B. durch interkulturelle Schulung und Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse im Rahmen der Personalentwicklung

8. Erarbeitung von Rahmenregelungen für die Anerkennung im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen

9. Prüfung der Möglichkeiten der Stipendienvergabe an internationale Studierende, die zur Zahlung von Studienbeiträgen nach § 11 NHG verpflichtet sind und keinen Anspruch auf ein Studienbeitragsdarlehen nach § 11a NHG haben

10. Evaluation der Internationalisierungsstrategie in regelmäßigen Abständen.

II. Maßnahmen auf Fachbereichsebene, die die Internationalisierung fördern

1. Professionalisierung von Management und Administration der internationalen Beziehungen auf Fachbereichsebene durch Einrichtung einer Anlaufstelle insbesondere für das ERASMUS-Programm

2. Hebung der Studienerfolgsrate internationaler Studierender durch Einführung qualitätsorientierter Auswahlverfahren (z.B. mit Hilfe allgemeiner und fachlicher Eingangstests); ggf. Bemühung der Hochschulleitung um Klärung der rechtlichen Möglichkeiten hierzu

3. Optimierung der persönlichen und fachlichen Betreuung internationaler Studierender und Graduierter durch die Einführung eines Mentorensystems

4. Nutzung bestehender Forschungskooperationen zum Aufbau von Studierendenaustauschprogrammen

5. Verstärkte Nutzung des Dozentenaustauschs im Rahmen des ERASMUS-Programms (insbesondere auch für die wiss. Mitarbeitergruppe)

6. Einrichtung von fremdsprachigen Studiengängen in dafür geeigneten Fachgebieten

7. Internationalisierung der Curricula insbesondere durch
  • die Integration fremdsprachiger Lehrangebote
  • das Angebot fachspezifischer Sprachkurse
  • die Förderung von Auslandsaufenthalten (ein einsemestriger Auslandsaufenthalt sollte ohne Studienverlängerung möglich sein)

8. Schaffung transparenter Verfahren und Richtlinien für die Anerkennung im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen

9. Förderung von Auslandsaufenthalten des wissenschaftlichen Nachwuchses, z. B. durch Finanzierung der Teilnahme an Kongressen, Summer Schools etc.

10. Vergabe von Teaching-Assistantships für hervorragend qualifizierte deutsche und internationale Master- und Promotionsstudierende zur Verbesserung der Lehre.  

letzte Änderung: 29-Mai-2007
geändert durch: A. Schubert
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle