Internationales  -  Internationalisierung der Universität
Banner Photo

Suche Uni-Osnabrueck.DE
Suche WWW
Barrierefreie Version
English version Deutsche Sprachvariante         
 
Informationen für ...
Informationen über ...



© 2014 Universität Osnabrück
Impressum
Kontakt



Universität Osnabrück - Familiengerechte Hochschule

Internationalisierung der Universität

Das Zusammenwachsen der europäischen Staaten und die globalen Veränderungen der Kommunikations- und Arbeitsmarktbeziehungen verändern die Rahmenbedingungen für Hochschulen. Die Internationalisierung von Forschung und Lehre wird zunehmend zum wirtschaftspolitischen Standortfaktor.
Die Universität Osnabrück ist hervorragend in das Netz der internationalen Hochschulkooperation integriert: Sie pflegt eine Vielzahl von Partnerschaften und beteiligt sich an Struktur- und Kooperationsprogrammen von DAAD, EU und weiteren Drittmittelgebern.
 
Neue Ziele > Mit der April 2007 vom Senat beschlossenen Internationalisierungsstrategie hat die Universität ihre Aktivitäten im Bereich der Internationalisierung gebündelt und sich neue Ziele gesetzt. Sie folgt außerdem den Empfehlungen zur Internationalisierung von Forschung und Lehre der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen. In die Ziel- und Leistungsvereinbarung von Universität Osnabrück und Land Niedersachsen wurde Internationalisierung als wichtiger Punkt aufgenommen. Sie ist nun ein Parameter für die Mittelzuweisung des Landes an die Hochschule.

Die Universität setzt sich für die nächsten Jahre unter anderem folgende Ziele:

  • Erhöhung der Quote der Absolventinnen und Absolventen mit Auslandserfahrung (mehrmonatiger studien-, praxis- oder forschungsbezogener Aufenthalt)
  • Anhebung des Anteils der in Osnabrück studierenden Bildungsausländerinnen und Bildungsausländer (internationale Studierenden ohne deutsche Zeugnisse)
  • Erhöhung des internationalen Lehrpersonals, Verstärkung des Dozentenaustauschs
  • Erhöhung des Drittmittelaufkommens zur Finanzierung internationaler Projekte

Neue Wege > Um diese Ziele zu erreichen, fördert die Universität Osnabrück die Internationalisierung der Curricula, indem Auslandsphasen, fremdsprachige Lehrinhalte, fachspezifische Fremdsprachenkurse und internationale Lehrinhalte in die Lehrpläne integriert werden. Außerdem werden internationale Promotionsprogramme und Weiterbildungsangebote (z.B. International Summer Schools) entwickelt. Bestehende Kooperationen werden durch die Entwicklung gemeinsamer Lehrpläne und durch Studiengänge mit binationalem Abschluss ausgebaut.
Qualtitätsorientierte Auswahlverfahren und die Optimierung der persönlichen, fachlichen und sprachlichen Betreuung sollen zu einer Erhöhung der Studienerfolgsquote internationaler Studierender und Graduierter führen.
Internationale Erfahrungen in Lehre und Forschung werden als Auswahlkriterien für Berufungsverfahren berücksichtigt. Die Professionalisierung des Managements der internationalen Beziehungen, die Schaffung von Anreizen sowie die Beteiligung an internationalen Marketingmaßnahmen werden die Internationalisierung der Hochschule weiterhin fördern.

Erste Erfolge > Die verstärkten Bemühungen zeigen Erfolge: Im Rahmen des ERASMUS-Programms stieg die Dozentenmobilität. Im Studienjahr 2007/08 traten 17 Prozent der Studierenden eines studentischen Jahrgangs einen mehrmonatigen studien-oder praxisbezogenen Auslandsaufenthalt an. Der Anteil der internationalen Studierenden betrug im Wintersemester 2006/07 7,2 Prozent.

letzte Änderung: 09-Mai-2008
geändert durch: A. Schubert
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle